Vortrag

Den Vortrag „Legasthenie/LRS/Dyskalkulie“ widmet Ihnen der Erste Österreichische Dachverband Legasthenie EÖDL!

Die Folien zum Ausdrucken finden Sie im Kundencenter für Legasthenietrainer.
Lehnen Sie sich zurück und gönnen Sie sich den 30-minütigen Vortrag zum Thema Legasthenie/LRS/Dyskalkulie.

Inhalt – Mag. Dr. Astrid Elisabeth Kopp-Duller: Mag. phil. Alpen Adria Universität Klagenfurt, Dr. phil. Karl Franzens Universität Graz. K.: Pädagogin, Kleinkindpädagogin, Legasthenie u. Dyskalkulie Spezialistin u. Wissenschaftlerin, Forschungstätigkeiten am Dyslexia Research Center in Österreich, Deutschland, Schweiz u. in den USA. Sie ist mit ihrem Team verantwortlich für den Inhalt des Vortrages.

Ton – Brigitte Karner und Peter Simonischek:
Brigitte Karner absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Schauspielakademie Zürich. Es folgten Theater-Engagements in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland. Auch in Film und Fernsehen übernahm Karner seit Anfang der 1980er-Jahre zahlreiche Rollen. Unter anderem wirkte sie in der 13-teiligen englisch-amerikanischen Serie „Game, Set and Match“ (1988), dem Fernsehmehrteiler „Der große Bellheim“ (1993) und dem Liebesdrama „Utta Danella – Prager Geheimnis“ (2012) mit.
Im Jahr 2003 wurde sie für die Darstellung der Gina in Die Wildente, einer Koproduktion des Theaters in der Josefstadt und des Stadttheaters Klagenfurt, für den Nestroy-Theaterpreis für die „Beste Nebenrolle“ nominiert. Seit 1989 ist sie mit Kollege Peter Simonischek verheiratet, den sie bei den Dreharbeiten zur TV-Produktion Lenz oder die Freiheit kennen lernte.
Peter Simonischek wurde in Graz, Österreich geboren. Er absolvierte die Akademie für Musik und darstellende Künste in Graz, trat im Grazer Schauspielhaus auf, später auch in St. Gallen, Bern und Düsseldorf. In der Folge ging mit dem Engagement an die Berliner Schaubühne, wo er 20 Jahre blieb, ein Lebenstraum in Erfüllung. 1999 holte ihn Klaus Bachler ans Burgtheater Wien, wo er sich inzwischen ebenfalls als Publikumsmagnet etabliert hat. Ansonsten ist er auch für Fernseh- und Kinoproduktionen tätig, unter anderem war er in  „Das eine Glück und das andere“ (1979), „Drei Schwestern“ (1986), „Der einsame Weg“ (1991), „Liebe deine Nächste“ (1998), „Blumen für Polt“ (2001) zu sehen. Außerdem wirkte er 1998-2000 in Helicops – Einsatz über Berlin mit. Seit 1982 spielt er Hauptrollen bei den Salzburger Festspielen, seit Sommer 2002 (bis 2009) die Titelrolle im „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal. Seit 1995 spielt Simonischek in der deutschsprachigen Erstaufführung von Yasmina Rezas Satire „Kunst“.
aus WIKIPEDIA